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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2022
  • Umweltbonus-Garantie

    Der Kölner Automobilhersteller übernimmt für alle Kuga mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) eine Umweltbonus-Garantie. In einer Zeit, in der die Lieferketten in vielen Branchen unterbrochen sind, stellt die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen zum Jahresende auslaufen zu lassen, ein großes Risiko für die Interessenten und Käufer dieser Fahrzeuge dar. Ford versetzt sich in die Lage seiner Kunden und garantiert die Zahlung der BAFA-Prämie ("Umweltbonus") für Kunden des PHEV. Dies bedeutet: Wird das bestellte Kundenfahrzeug zu spät für eine Zulassung noch in diesem Jahr ausgeliefert - sie ist für die Förderung maßgeblich - übernimmt Ford die Garantie für den gesamten Umweltbonus von bis zu 6.750 Euro. Diese Zusage bezieht sich sowohl auf alle bereits bestellten Kuga PHEV, als auch auf eine begrenzte Tranche von künftigen Käufen, die in diesem Rahmen abgesichert wird. Ford erklärte, so viele Kuga PHEVs wie möglich mit hoher Priorität für den deutschen Markt produzieren zu wollen, um der erwarteten starken Nachfrage vor dem Auslauf des Umweltbonus gerecht zu werden. 

    Stefan Wieber, Direktor Pkw für Deutschland, Österreich und die Schweiz: "Etliche Plug-in-Hybrid-Modelle unserer Wettbewerber sind entweder gar nicht verfügbar oder haben sehr lange Lieferzeiten. Dies gilt nicht für den Ford Kuga PHEV, für den wir eine stabile Produktionsplanung erreicht haben. Daher können wir unseren Kunden eine Umweltbonus-Garantie geben".

    Wieber verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Kuga Plug-in-Hybrid den Reichweitenvorteil und die Fleixibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotos verbindet. "Daher sind Plug-in-Hybride für viele Autofahrer die Brücke in die künftige Elektromobilität, denn Reichweitensorgen bei Langstreckenfahrten gibt es hier nicht. Mit unserer Umwelbonus-Initiative versetzen wir uns in die Lebenswirklichkeit unserer Kunden in Deutschland und schaffen für sie Planungssicherheit", so Wieber.

    Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid

    Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammmen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,5 Kilowattstunden (kWh). Dieses Antriebssystem entwickelt eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

    Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 km (WLTP)1 zurücklegen - er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen. Der kombinierte Stromverbrauch (WLTP) beträgt zwischen 15,6 oder 14,8 kWh/100 km.




    *Kraftstoffverbrauch (WLTP) des Ford Kuga PHEV in l/100 km; 1,3-1,0 (kombiniert); CO2-Emissionen 29-22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6-14,8 kWh/100 km#

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. 

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emission, typgenehmigt. Seit dem 1. Septemer 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. 
    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern und Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. 

    Die Angaben beziehen sich nicht auf eine einzelnes Fahrzeugn und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern diesen allein zu Vergleichszwecken zwischen den verschieden Fahrzeugtypen.


    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrzeugverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2-Emissionen ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emission und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Information siehe PkW-EnVKV-Verordnung. 

    1) Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite von bis zu 64 km/h gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
    09.05.2022
    Presse

    Umweltbonus-Garantie

    Der Kölner Automobilhersteller übernimmt für alle Kuga mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) eine Umweltbonus-Garantie. In einer Zeit, in der die Lieferketten in vielen Branchen unterbrochen sind, stellt die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen zum Jahresende auslaufen zu lassen, ein großes Risiko für die Interessenten und Käufer dieser Fahrzeuge dar. Ford versetzt sich in die Lage seiner Kunden und garantiert die Zahlung der BAFA-Prämie ("Umweltbonus") für Kunden des PHEV. Dies bedeutet: Wird das bestellte Kundenfahrzeug zu spät für eine Zulassung noch in diesem Jahr ausgeliefert - sie ist für die Förderung maßgeblich - übernimmt Ford die Garantie für den gesamten Umweltbonus von bis zu 6.750 Euro. Diese Zusage bezieht sich sowohl auf alle bereits bestellten Kuga PHEV, als auch auf eine begrenzte Tranche von künftigen Käufen, die in diesem Rahmen abgesichert wird. Ford erklärte, so viele Kuga PHEVs wie möglich mit hoher Priorität für den deutschen Markt produzieren zu wollen, um der erwarteten starken Nachfrage vor dem Auslauf des Umweltbonus gerecht zu werden. 

    Stefan Wieber, Direktor Pkw für Deutschland, Österreich und die Schweiz: "Etliche Plug-in-Hybrid-Modelle unserer Wettbewerber sind entweder gar nicht verfügbar oder haben sehr lange Lieferzeiten. Dies gilt nicht für den Ford Kuga PHEV, für den wir eine stabile Produktionsplanung erreicht haben. Daher können wir unseren Kunden eine Umweltbonus-Garantie geben".

    Wieber verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Kuga Plug-in-Hybrid den Reichweitenvorteil und die Fleixibilität eines konventionellen Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotos verbindet. "Daher sind Plug-in-Hybride für viele Autofahrer die Brücke in die künftige Elektromobilität, denn Reichweitensorgen bei Langstreckenfahrten gibt es hier nicht. Mit unserer Umwelbonus-Initiative versetzen wir uns in die Lebenswirklichkeit unserer Kunden in Deutschland und schaffen für sie Planungssicherheit", so Wieber.

    Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid

    Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammmen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,5 Kilowattstunden (kWh). Dieses Antriebssystem entwickelt eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Der Benziner leistet dabei 112 kW (152 PS) und der E-Antrieb 97 kW (131 PS).

    Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 64 km (WLTP)1 zurücklegen - er eignet sich daher ideal für Fahrten bei hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen. Der kombinierte Stromverbrauch (WLTP) beträgt zwischen 15,6 oder 14,8 kWh/100 km.




    *Kraftstoffverbrauch (WLTP) des Ford Kuga PHEV in l/100 km; 1,3-1,0 (kombiniert); CO2-Emissionen 29-22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch Ford Kuga PHEV: 15,6-14,8 kWh/100 km#

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. 

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emission, typgenehmigt. Seit dem 1. Septemer 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. 
    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern und Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. 

    Die Angaben beziehen sich nicht auf eine einzelnes Fahrzeugn und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern diesen allein zu Vergleichszwecken zwischen den verschieden Fahrzeugtypen.


    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrzeugverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2-Emissionen ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emission und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Information siehe PkW-EnVKV-Verordnung. 

    1) Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite von bis zu 64 km/h gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
  • 5 Sterne für Tourneo Connect

    Der neue Ford Tourneo Connect ist ein Alleskönner für freizeitaktive Familien und die perfekte Wahl für Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen möchten. Fast zeitgleich zum Produktionsstart hat das Multi-Activity-Fahrzeug als nunmehr achte Ford-Pkw Baureihe von der unabhängigen Crashtest-Organisation Euro NCAP die bestmögliche Sicherheitsbewertung von fünf Sternen erhalten.
    02.03.2022
    Presse

    5 Sterne für Tourneo Connect

    Der neue Ford Tourneo Connect ist ein Alleskönner für freizeitaktive Familien und die perfekte Wahl für Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen möchten. Fast zeitgleich zum Produktionsstart hat das Multi-Activity-Fahrzeug als nunmehr achte Ford-Pkw Baureihe von der unabhängigen Crashtest-Organisation Euro NCAP die bestmögliche Sicherheitsbewertung von fünf Sternen erhalten.
  • Kuga PHEV Nr. 1 in Europa

    Der Kuga PHEV war 2021 mit mehr als 48.000 neu zugelassenen Exemplaren das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug seines Segments in Europa und übertraf damit den nächsten Mitbewerber in Bezug auf die Zulassungszahlen um mehr als 17 Prozent.

    "Nicht jeder Kunde will oder kann direkt von einem Benziner oder Diesel zu einem voll-elektrischen Fahrzeug wechseln. Deshalb haben wir den Kuga Plug-in-Hybrid entwickelt, der das Beste aus beiden Welten bietet", sagt Glen Goold, Ford Kuga Vehicle Line Director, Ford of Europe. "Ford setzt sich für eine elektrifizierte Zukunft ein. Moderne Fahrzeuge wie der Ford Kuga Plug-in-Hybrid helfen den Kunden, diesen Schritt mit uns zu gehen".

    Die Fahrer eines Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) legen gemäß einer anonymisierten Datenanalyse von Ford innerhalb eines Jahres etwas mehr als 10.000 Kilometer zurück. Bei Zugrundelegung von homologierten WLTP-Emissionswerten würde ein Kuga Plug-in-Hybrid (165 kW/225 PS)* auf dieser Strecke vor allem aufgrund der Möglichkeit, zumindest Teilstrecken elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurückzulegen, rund 1.110 Kilogramm weniger CO2 ausstoßen als ein Ford Kuga mit 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (110 kW/150 PS)** über die gleiche Distanz. Die Daten zeigen auch, dass fast die Hälfte aller Kuga PHEV-Fahrer ihr Auto über Nacht aufladen. Kürzere Auflade-Stopps von ein bis zwei Stunden am Tag waren ebenfalls sehr beliebt. 
    Pro 100 Fahrtage wurden 71 Ladevorgänge ermittelt, was darauf hindeutet, dass die Kunden an jenen Tagen, an denen sie ihr Fahrzeug nutzen, in den meisten Fällen auch aufladen. Der durchschnittliche Ladezustand des Fahrzeug betrug beim Anschließen an die Stromquelle rund 30 Prozent, was darauf hindeutet, dass die Kunden die Batterie nur in Ausnahmefällen leer fahren. Sie halten sie stattdessen in einem möglichst aufgeladenen Zustand, um die elektrische Reichweite zu maximieren.

    Diese und weitere Informationen finden Sie im untenstehenden Link, wenn Sie auf "Mehr Informationen" klicken. 




    Quelle: Ford Media Center

    *   Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km: 1,3-10 (kombiniert); CO2-Emission 29-22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch: 15,6 - 14,8 kWh/100 km.#
    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga mit 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS) in l/100 km: 7,0 - 6,6  (kombiniert); CO2-Emissionen 160-149 g/km (kombiniert).#

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
    03.02.2022
    Presse

    Kuga PHEV Nr. 1 in Europa

    Der Kuga PHEV war 2021 mit mehr als 48.000 neu zugelassenen Exemplaren das meistverkaufte Plug-in-Hybrid-Fahrzeug seines Segments in Europa und übertraf damit den nächsten Mitbewerber in Bezug auf die Zulassungszahlen um mehr als 17 Prozent.

    "Nicht jeder Kunde will oder kann direkt von einem Benziner oder Diesel zu einem voll-elektrischen Fahrzeug wechseln. Deshalb haben wir den Kuga Plug-in-Hybrid entwickelt, der das Beste aus beiden Welten bietet", sagt Glen Goold, Ford Kuga Vehicle Line Director, Ford of Europe. "Ford setzt sich für eine elektrifizierte Zukunft ein. Moderne Fahrzeuge wie der Ford Kuga Plug-in-Hybrid helfen den Kunden, diesen Schritt mit uns zu gehen".

    Die Fahrer eines Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) legen gemäß einer anonymisierten Datenanalyse von Ford innerhalb eines Jahres etwas mehr als 10.000 Kilometer zurück. Bei Zugrundelegung von homologierten WLTP-Emissionswerten würde ein Kuga Plug-in-Hybrid (165 kW/225 PS)* auf dieser Strecke vor allem aufgrund der Möglichkeit, zumindest Teilstrecken elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurückzulegen, rund 1.110 Kilogramm weniger CO2 ausstoßen als ein Ford Kuga mit 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (110 kW/150 PS)** über die gleiche Distanz. Die Daten zeigen auch, dass fast die Hälfte aller Kuga PHEV-Fahrer ihr Auto über Nacht aufladen. Kürzere Auflade-Stopps von ein bis zwei Stunden am Tag waren ebenfalls sehr beliebt. 
    Pro 100 Fahrtage wurden 71 Ladevorgänge ermittelt, was darauf hindeutet, dass die Kunden an jenen Tagen, an denen sie ihr Fahrzeug nutzen, in den meisten Fällen auch aufladen. Der durchschnittliche Ladezustand des Fahrzeug betrug beim Anschließen an die Stromquelle rund 30 Prozent, was darauf hindeutet, dass die Kunden die Batterie nur in Ausnahmefällen leer fahren. Sie halten sie stattdessen in einem möglichst aufgeladenen Zustand, um die elektrische Reichweite zu maximieren.

    Diese und weitere Informationen finden Sie im untenstehenden Link, wenn Sie auf "Mehr Informationen" klicken. 




    Quelle: Ford Media Center

    *   Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100 km: 1,3-10 (kombiniert); CO2-Emission 29-22 g/km (kombiniert). Stromverbrauch: 15,6 - 14,8 kWh/100 km.#
    ** Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga mit 1,5-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS) in l/100 km: 7,0 - 6,6  (kombiniert); CO2-Emissionen 160-149 g/km (kombiniert).#

    # Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.
  • E-Mobilität: Wintertipps

    Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern - bei reinen E-Fahrzeugen - auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden, wie dem Ford Kuga PHEV, und von voll-elektrischen Fahrzeugen, wie dem Ford Mustang Mach-E, auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten
    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtszeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem angeschlosen - wie zum Beispiel eine Wallbox - direkt aus dem Stromnetz. Folge: sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus. 

    Sitz- und Lenkradheizung
    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt engergieeffizienter ist. 

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion
    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser - wenn sicher und ohne Einschränkung möglich - mit der Umluftfunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheibe - und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule
    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert. 

    Angepasstes Fahrverhalten
    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise - das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge - schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten - was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten "Ein-Pedal-Fahrens" die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom "Beschleunigungspedal" zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen. 

    Reifendruck
    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen - unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen - der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.
    12.01.2022
    Presse

    E-Mobilität: Wintertipps

    Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern - bei reinen E-Fahrzeugen - auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden, wie dem Ford Kuga PHEV, und von voll-elektrischen Fahrzeugen, wie dem Ford Mustang Mach-E, auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten
    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtszeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem angeschlosen - wie zum Beispiel eine Wallbox - direkt aus dem Stromnetz. Folge: sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus. 

    Sitz- und Lenkradheizung
    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt engergieeffizienter ist. 

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion
    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser - wenn sicher und ohne Einschränkung möglich - mit der Umluftfunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheibe - und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule
    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert. 

    Angepasstes Fahrverhalten
    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise - das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge - schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten - was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten "Ein-Pedal-Fahrens" die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom "Beschleunigungspedal" zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen. 

    Reifendruck
    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen - unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen - der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.
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